Freitag, 25. September 2015

#1

Es ist soweit! Seit Anfang September ist es Herbst und die Tage durchzieht es wieder mit schlechtem Wetter. Ich weine dem Sommer immer noch hinterher und vermisse das gute Wetter. Auch wenn mir 38°C definitiv zu viel waren. Aber graue Tage, Nieselregen und Nebel sind einfach nicht meins. Auf was ich mich am meisten in dieser Zeit freue ist Weihnachten. (Ja richtig im September!) Die Wollsocken habe ich auch schon wieder ausgepackt und den Tee sowieso. Was gibt es schöneres nach der Arbeit nach Hause zu kommen, sich einen schönen Tee zu kochen, sich in eine Decke einzuhüllen und einfach nur Träumen. Die Gedanken schweifen ab und man denkt an schöneres. Einer meiner Träume ist die Küche. Meine Traumküche. Sie soll groß sein. Hell. Eine Große Arbeitsfläche. Eine Kochinsel. Mit Tresen. Ein Induktionskochfeld. Ein Dampgarer. Viel Stauraum.  Eine Speisekammer. Hach, das macht Spaß. In Gedanken richte ich schon ein.
 
Die Realität sind leider anders aus. Kleine Küche. Wenig Stauraum. Kleine Arbeitsfläche. Die Backofentür ist leicht kaputt. Und im nächsten halben Jahr wird sich daran nichts ändern. An gar nichts. Schade, aber ist so. Tja, da sitz ich lieber wieder auf dem Sofa und träum weiter. Mal sehen was sich alles noch so ergibt in der nächsten und der entfernteren Zeit.  

Montag, 21. September 2015

Warum plastikfrei?


Wer schon mehr auf meinem Blog gelesen hat, hat mitbekommen das Plastik ein sehr großes Thema für mich ist und ich dabei bin Plastik wo es geht zu vermeiden.

Plastikfrei zu leben ist nicht einfach. Um ehrlich zu sein sogar unmöglich. Alleine schon wenn ich mich im Raum umgucke sehe ich sehr viel Plastik. Da wäre mein Handy. Teilweise meine Möbel. Mein Laptop an dem ich gerade sitze. Die Schreibtischunterlage. Die elektrischen Leitungen. Lebensmittelverpackungen. So könnte ich jetzt eine lange Liste schreiben.
 
Aber warum denn dann überhaupt auf Plastik verzichten wenn es unmöglich ist? In Plastik sind viele ungesunde Stoffe enthalten, z.B. Weichmacher. Aber auch die Herstellung ist ziemlich schmutzig und schadet unserem Planeten. Wir haben ja nur den einen und ich finde es unverantwortlich nicht auf diesen acht zu geben  und ihn für die nächsten Generationen zu erhalten. Schließlich will ich dass meine Kinder und Enkel (die ich hoffentlich einmal haben werde) ein schönes Leben führen können. Ein weiterer Punkt gegen Plastik ist der Abbau nach benutzen des Produktes. Eine Plastikflasche braucht ca. 450 Jahre bis sie in Einzelteile zerfällt, das heißt aber nicht das sie dann abgebaut ist. Sondern das irgendwo auf einer Deponie kleine Plastikpartikel rumliegen. Im schlechtesten Fall schwimmen sie im Meer und werden von Fischen gegessen. Diese Vorstellung ist nicht besonders schön.
 
Deshalb lohnt es sich soweit es geht auf Plastik zu verzichten. Ich persönlich habe gemerkt, dass das einfacher ist als es sich anhört, man muss nur mit offenen Augen durchs leben laufen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen eine Blogreihe zu starten, bei der ich euch diese Alternativen vorstellen werde und wie man Plastik reduzieren kann. Unter dem #change möchte ich in nächster Zeit diese Alternativen vorstellen. Wechsel, Ändern, Verändern - das ist die Übersetzung von Change und soll hier die Richtung weisen.
 
Plastiktüten werden oft nur einmal benutzt und landen dann im Müll - Foto: NABU/Sebastian Hennigs

Montag, 14. September 2015

Haarkuren [Blogreihe Haare-Teil 4]

In diesem Post geht es um Kuren. Sie sind eine extra Pflege für unsere Haare und Kopfhaut. Mit Kuren können verschiedene Probleme behoben werden. Man muss nicht immer irgendwelche teure Produkte kaufen, von denen uns vorgegaukelt wird, dass wir sie unbedingt brauchen. Hier einige Tipps:

Bei trockenen Spitzen:

Ungefähr 1 Stunde vor dem Waschen ca. 1 Tl Öl in die Spitzen einmassieren, die Haare danach normal waschen. Das Öl wird eure Haare fettig aussehen lassen, wird dann aber ausgewaschen.

Hier gibt es 16 Tipps zur Haarpflege unter anderem auch Kuren, die ich sinnvoll finde. Es gibt für jedes Problem eine Lösung.

Zu letzt möchte ich euch noch eine Seite rund um das Thema Haare vorstellen, auf der es sehr viele Tipps zum Thema Haarpflege, aber auch zum Thema Frisuren hat. Die Seite heißt Kupferzopf. Ich lese sehr gerne auf der Seite und finde sie sehr hilfreich. Schaut doch einfach mal selber vorbei, vielleicht findet ihr ja etwas hilfreiches.

Das war meine Blogreihe zum Thema Haare. Ich habe meine eigenen Erfahrungen und anderes was ich sinnvoll fand mit euch geteilt. Ich liebe meine langen Haare und freue mich jeden Tag daran, dass sie gesund sind. Genau das wünsche ich auch anderen Leuten, was eine Inspiration für die Blogreihe war.

 

Montag, 7. September 2015

Spülung [Blogreihe Haare-Teil 3]

Heute, im dritten Teil der Blogreihe, geht es um die Spülung. Eine Spülung wird benötigt, um nach dem Haare waschen verbleibende Seifenreste und Kalk zu entfernen. Außerdem macht sie die Haare weich und kämmbar. Der leicht saure ph-Wert der Spülung schließt die Schuppenschicht, durch die entstandene glatte Oberfläche glänzen die Haare.

Hier einige Rezepte für die Spülung:

Zitronenspülung

ca. 2 El Zitronensaft auf 1 l lauwarmes Wasser

oder ca. 1 Msp Zitronensäure


Essigspülung

ca. 2 El Apfelessig auf 1 l lauwarmes Wasser


Je nachdem was ihr benutzen wollt nehmt die angegeben Menge auf 1 Liter Wasser. Ich stelle mir einen Messbecher mit 2 El Apfelessig neben die Dusche und fülle dann wenn ich die Spülung brauche mit lauwarmem oder kaltem Wasser auf. Die Mischung über den Kopf kippen, gut einmassierern und kurz drin lassen (ca. 1 min). Dann gut ausspülen. Wer merkt das er trockene Spitzen bekommt, diese einfach hochheben und nicht mit der Spülung spülen (bei langen Haaren).

Wer unter trockenen Haaren leidet, kann auch eine Haarkur verwenden. Dazu mehr im nächsten Teil.