Mittwoch, 28. Oktober 2015

Ist Plastik gesundheitsschädlich?

Hallo ihr lieben,

Heute habe ich wieder ein Beitrag über Plastik für euch. Nach dem ich hier und hier berichtet habe was Plastik und Bioplastik ist und ich mich mehr mit dem Thema beschäftigt habe, drängte sich immer mehr die Frage auf: Ist  Plastik gesundheitsschädlich? Ich habe von den vielen Chemischen Substanzen, die in Plastik verarbeitet sind, und ihre Auswirkungen, die meistens bei Tieren gestestet wurden, gelesen. Wie sieht es dann mit dem fertigen Plastik Produkt aus?

Bisphenol-A (BPA)
 
BPA wird als Weich- oder Hartmacher in Plastikgegenstände eingesetzt. Es ist hitze- und chemikalienbeständig, zudem auch durchsichtig. Bei längerem Hautkontakt oder bei erhitzen entweicht das BPA und gelangt über die Haut in den Körper. Dort wirkt es ähnlich wie das Hormon Östrogen. Folgen davon können Herzkrankheiten, Diabetes oder sexuelle Störungen wie Unfruchtbarkeit sein. Trotzdem ist BPA weltweit zugelassen, zwar gibt es Grenzwerte, aber Tierversuche haben gezeigt, dass selbst mit den Grenzwerten das Wachstum vom Gehirn beeinträchtigt wird. In der Produktion wird es benutzt, um Plastik zu strecken und billiger zu machen.
Bisphennol-S (BPS)

Es wird vermutet das BPS weitaus schädlicher ist, als BPA. BPS ist der Ersatzstoff, der für BPA eingesetzt wird. Er hat die gleiche Wirkung wie BPA und kann zusätzlich Hyperaktivität und Authismus auslösen. Auch zeigte eine Studie auf das niedrige Dosen schädlicher sind als höhere Dosen.
 
Weichmacher

Um Plastik besonders weich und biegsam zu machen werden ihnen bis zu 40% Weichmacher zugefügt. Da diese sich nicht chemisch binden, lösen sie sich sehr einfach wieder heraus. Sie stehen wie BPA und BPS im Verdacht unfruchtbar zu machen, Herzkrankheiten und anderes auszulösen. Ein besonders hoher Anteil an Weichmachern ist in PVC und PC zu finden.

Auswirkung auf die Umwelt durch Verbrennung

Der Teil des Plastiks, der Verbrannt wird, steigert die CO2 ausstoßung. Das viele CO2, das seit der Industriealisierung produziert wird, ist für die Globale Erwärmung zuständig. Aus diesem grund schmilzt das Eis in der Arktis und der Antarktis, gibt es schwere Umweltkatastrophen, ... . Also ein weiterer Minuspunkt.

Hier habe ich eine sehr interessante Broschüre zum Thema gefunden.

Fazit: Plastik ist definitiv Gesundheitsschädlich! Genau deshalb sollten wir es meiden. Leider können wir nicht vollständig drauf verzichten, aber schon eine Reduktion bringt viel. Aus díesem#change ins Leben gerufen. Darunter möchte ich Alternativen für Plastikgegenstände vorstellen, die ich für sinnvoll halte.

Liebe Grüße
Eure Christiane

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Kleine Änderungen versüßen den Altag

Hallo ihr lieben!
 
Nach knapp zwei Jahren bloggen habe ich nun das Design geändert. Und wie gefällt es euch? Ich find es ja richtig gut! Das alte war zwar auch schön, aber das gefällt mir jetzt besser. Aber das ist nicht das einzige neue: 
 
Mich gibts jetzt auch beim Rezeptebuch. Vielleicht ist euch ja schon aufgefallen, der kleine, graue Banner auf der Linken Seite. Von dort kommt ihr direkt auf die Startseite des Rezeptbuches. Dort posten viele Blogger ihre Rezepte. Das Rezeptebuch ist eine einigartige Sammlung von Rezepten und ich möchte euch wirklich ans Herz legen: schaut mal vorbei. Es gibt dort so viel zu entdecken!
 
Hier gibts das Rezeptbuch auch:
 
 
Also wenn ihr wollt, könnt ihr uns dort folgen und euch von den vielen Leckereien verführen lassen!
 
Ganz liebe Grüße
Christiane
 
 
http://www.rezeptebuch.com/
 

Dienstag, 20. Oktober 2015

Limokuchen

 
 
Kuchen zu backen ist immer wieder eine Freude für mich. Es lässt mich ausspannen und den Stress vergessen. Zur Zeit ist es ziemlich stressig und so muss ich für heute auf ein Rezept aus meiner Reserve zurückgreifen. Dabei habe ich einen richtig leckeren Limokuchen. So lecker und so saftig!
 
 
 
Limokuchen
 
Zutaten:
 
4 Eier
220g Öl
230g Zucker
420g Öl
300g Orangensaft, Limonade oder Eierlikör
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
 
Zubereitung:
 
1.Das Öl, die Eier und den Orangensaft aufschlagen.
2. Den Zucker, das Mehl, den Vanillezucker und das Backpulver zugeben und alles schön vermischen.
3. Den Teig in eine eingefettete Kuchenform geben und bei 175°C backen. Aufpassen das der Kuchen nicht zu dunkel wird.
 
Guten Appetit!
 
 

Mittwoch, 14. Oktober 2015

#2

Es ist soweit! Die Weinlese für 2015 ist abgeschlossen. Die Arbeit das ganze Jahr über hat sich gelohnt, alles ist abgeerntet. Zum eine bin ich sehr froh darüber, den es war sehr viel Arbeit in den letzten vier Wochen und zum anderen auch ein wenig traurig. Aber das ist der Kreislauf der Natur, nächstes Jahr wird es nicht anders werden! Das freut mich, diese Routine hat etwas beruhigendes an sich.
 
Jetzt hat der Herbst so richtig Einzug gehalten. Es wird kalt, die Blätter färben sich und fallen dann. Die letzten Früchte und Gemüse werden geerntet und so langsam kann ich auch an Weihnachten denken. Darauf freue ich mich so richtig. Lebkuchen & Co. kann man auch schone kaufen. Es ist an der Zeit den Suppentopf wieder zu benützen. Kürbisse wollen verarbeitet werden. Schöne Rote Äpfel abgenommen werden. Quitten verarbeiten. Nüsse aufsammeln. Einkochen und Trocken. Das sind die schönen Seiten am Herbst.
 
Die Kuscheldecke und die Wollsocken habe ich auch schon wieder ausgepackt. Die Teekanne auch. Ich habe endlich wieder mehr Zeit zum Backen und Kochen. Es gibt wieder Schnee und Frost. Die Heizung ist wieder angeschalten und das Schmuddelwetter ist wieder da. Genauso wie letztes Jahr und die Jahre davor. Die Natur gibt und nimmt. Ein nie Endender Kreislauf.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Plastiktüten #change #1

Laut der EU-Kommission kammen im Jahr 2010 95 Millarden Plastiktaschen in Europa in Umlauf. Im Durchschnitt wird eine Tüte ca. 25 min lang benutzt. Quelle: Wikipedia
 
Was danach passiert wissen wir alle: die Tüte wandert in den Müll. Als ich angefangen habe auf Plastik zu verzichten war das erste was ich vermieden habe zu benutzen die Plastiktüte. Diese sind meistens zu klein um sie im Mülleimer als Mülltüte zu benutzen und werden auch sonst nicht arg gebraucht. Da man ja nichts wegschmeist weil man es ja vielleicht noch irgendwann gebrauchen kann, hab ich jetzt immer noch eine ganze Tüte voll in allen größen rumstehen. 
 
Stattdessen habe ich die guten alten Stofftaschen (aus Baumwolle) aus dem Schrank ausgegraben und benutze jetzt diese. Ich habe immer ein oder zwei in der Handtasche und zur Standartausrüstung im Auto gehören sie auch. Was mir besonders gefällt es gibt sie in allen Farbe und mit verschiedenen Motiven zu kaufen. Außerdem kann man sie auch einfach aus Stoffresten selber nähen.
 
Für den Lebensmitteleinkauf bietet sich ein Korb sehr gut an. Es ist sehr Vorteilhaft, dass der Korb eine große Öffnung hat und seine Form nicht verliert. Genau das kann aber auch als Nachteil angesehen werden, denn man benötigt immer einen bestimmten Platz. Dennoch finde ich die Vorteile als überwiegend, deshalb benutze ich gerne einen Korb.
 
Fazit: Keiner braucht Plastiktaschen, denn durch das gezielte mitnehmen von Stofftaschen hat man immer etwas zum tragen dabei. So kann man Plastik und Müll sparen.


Die hier ist leider nicht zu 100% ohne Plastik, dafür aber stabil und wieder verwendbar